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The Norfolk Float Company: Exquisite Posen für anspruchsvolle Angler

norfolk-teaser.gif-> Werbung <- Andy Betts von der „Norfolk Float Company“ fertigt handgebaute Posen in höchster Qualität. Sie sind fast zu schade zum Fischen – nicht wegen des Preises, sondern wegen ihrer Schönheit...  

Es ist schon verrückt, auf wie viele Hersteller von handgebautem Angelgerät man trifft, wenn man nur nach ihnen sucht! Eine dieser Firmen, auf die ich kürzlich stieß, ist die „Norfolk Float Company“ aus dem Osten Englands. Andy Betts stellt dort in filigraner Handarbeit echte Schmuckstücke her, die das Herz eines jeden Anglers mit hohen Qualitätsansprüchen und Sinn für schöne Dinge höher schlagen lassen. Andy fertigt sowohl spezielle Stillwasserposen (z.B. Schleienposen) als auch die klassischen Fließwassermodelle (Avon etc.) aus natürlichen Materialien. Ich wollte mich selbst von den Posen überzeugen und habe mir ein Set klassischer Avon-Posen schicken lassen. Drei Stück für ca. 18 Euro. Wenn man bedenkt, dass man im Ramschladen um die Ecke schon etwa 9 Euro für vergleichbare Plastikmodelle aus Fernost bezahlt, dann ist der Preis für Andys Posen beeindruckend günstig!

Die Avons, die ich von Andy bekam, haben mich sofort überzeugt. Sie haben die klassische Form und sind aus Balsaholz mit Bambuskiel, der eine Zierwicklung aus Seide trägt und mit einem Posenöhr abschließt. Die Lackierung macht einen guten, robusten Eindruck. Jede Pose ist mit Andys Signatur und dem Herstellungsdatum versehen. Wahnsinn!

norfolk-floats1.jpgEin Set klassischer, handgebauter Avon Posen für ca. 18 Euro.

 

norfolk-floats2.jpgDie Posen haben ein schönes Finish und sind alle mit Signatur versehen.

 

norfolk-floats3.jpgDer Posenkiel und die Öhse sind mit Seide umwickelt.


Ich habe Andy gefragt, wie er zum Posenmacher wurde. Lassen wir ihn erzählen:

„Ich fische nun schon seit über 30 Jahren an den Flüssen und Seen Norfolks. Es gab eine Zeit, in der ich auch Teil des Wettrennens um das neueste Hi-Tech Tackle war, in der ich an den angesagten Gewässern angelte und mich von den Angelmagazinen beeinflussen ließ. Oft stand ich vor den verschlossenen Toren der Tageskartengewässer und wartete darauf, dass sie sich endlich öffnen, um dann zu den besten Angelplätzen zu spurten. Nach einem unangenehmen Zwischenfall an einem dieser kommerziellen Tageskartengewässer musste ich erkennen, dass ich das Angeln lange schon nicht mehr genieße. Ich verkaufte meine elektronischen Bissanzeiger, meine Kohlefaserruten und Baitrunner-Rollen.

Nach einigen Monaten nahm ich die Bücher zur Hand, die ich als Kind so sehr mochte:  A Quest for Carp, Redmire Pool, Confessions of a Carp Fisher, und ich entdeckte die Werke von Chris Yates. Ich fühlte mich wieder rein.

Heute benutze ich das Angelgerät meiner Wahl, klassisch und handgebaut. Das Abtauchen einer Pose bedeutet mir mehr als das Schreien eines Bissanzeigers. Bei dieser Art zu Fischen war es eine natürliche Entwicklung, dass ich anfing mir meine eigenen Posen zu bauen. Sie bestanden aus Federkielen und Norfolk Schilf. Mit der Zeit hatte ich das Gefühl, dass meine Posen die Qualität erreicht haben, um daraus ein gewinnbringendes Hobby machen zu können. Es zeigte sich, dass dem dem so war.

Heutzutage bin ich ein fauler Angler, genieße die Zeit am Wasser, und wenn ich den ein oder anderen Fisch fange, dann macht es das noch besser.“


Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten gibt es auf Andys Webseite: www.thenorfolkfloatcompany.co.uk

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