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Wissenschaft: Bewusste Schmerzen bei Fischen unwahrscheinlich

teaser-karpfenAktuelle Forschung zeigt, dass bisherige Studien zum Schmerzempfinden bei Fischen nicht ausreichen, um Fischen ein bewusstes Schmerzempfinden zuzusprechen. Das sollte zu weitreichenden positiven juristischen Folgen für Angler führen!

 

 

Ein siebenköpfiges internationales Team aus angesehenen Forschern haben alle wesentlichen Studien zum Thema Schmerzen bei Fischen ausgewertet und dabei viele wissenschaftliche Mängel festgestellt. Einige der besagten Studien kamen in der Vergangenheit zu dem Schluss, dass von einem bewussten Schmerzempfinden bei Fischen auszugehen sei. Diese getroffenen Schlussfolgerungen sind jedoch nicht belastbar, wie die aktuelle Untersuchung zeigt, zu der u.a. auch der international höchst renommierte Fischereiwissenschaftler Professor Dr. Robert Arlinghaus vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei und der Humboldt-Universität zu Berlin beigetragen hat. Fischen fehlen nämlich wesentliche sinnesphysiologische Voraussetzungen für ein solches Schmerzempfinden. Zwar nehmen Fische äußere Reize wahr und können auch mit Verhaltensmustern darauf reagieren, doch ein bewusstes Schmerzerlebnis, wie wir Menschen es kennen, ist sehr unwahrscheinlich.

Das Ergebnis der Studie kann weitreichende juristische Konsequenzen haben. So sollte kein Straftatbestand nach § 17 Tierschutzgesetz folgen, wenn ein Angler selbstbestimmt einen entnahmefähigen Fisch freilässt, anstatt ihn zu essen.

 

Quelle: IGB Berlin

 

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