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Kapitale Aale beangeln
(1 Leser) (1) Gast

THEMA: Kapitale Aale beangeln

Kapitale Aale beangeln 08 Jun 2014 10:29 #10932

  • Wolfgang
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Hallo Ihr!

Es gibt viele Fischarten, die man gezielt beangeln kann. Ich bewundere aber schon lange die wenigen Specimen Hunter, die nach britischem Vorbild gezielt diesen unheimlichen Wesen nachstellen.
In Großbritannien gibt es bereits seit 1962 den "National Anguilla Club", der sich das Studium und gezielte Beangeln von Aalen auf die Fahnen geschrieben hat.

Ich muss zugeben, dass mich dieser Fisch fasziniert. Ich habe bisher jedoch nur Wenig gezielt darauf geangelt. Vielleicht, weil er schon nicht ganz unkompliziert im Handling ist...

Mich würde Eure Meinung zum Specimen Hunting auf große Aale interessieren!

Gruß

Wolfgang

Aw: Kapitale Aale beangeln 08 Jun 2014 11:05 #10933

  • Wolfgang
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Falls Ihr Euch schon mal gefragt habt, die die Aalprofis es schaffen, dass sich die Fische nicht mehr bewegen und sogar fotografieren lassen:



Einfach grandios!

Aw: Kapitale Aale beangeln 08 Jun 2014 11:12 #10934

  • Tincer
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Na ja, spezielles Großaalangeln habe ich nicht betrieben, war aber ein paar Jahre Berufsfischer und auf diese Weise stellte ich "zwangsweise" Aalen nach.

Der Größte, den ich in den Händen hatte, wog 4,5 kg bei 93 cm Länge. Jener hatte auf einen kleinen Aal an einer Puppe gebissen. Das war ein wahres Monstrum.
Andere Großaale fing ich auf kleine Forellen. Ich leitete u.a. eine Forellenzucht, die frisch gestorbenen Setzlinge dienten oft als "Stick". Völlig legal also

Wenn wir Maränen fischten waren oft richtig große Aale in den kleinen Stellnetzmaschen eingewickelt. Manchmal konnten wir diese fangen, oft genug rissen die aber noch aus.

Was diese Beispiele zeigen sollen, gerade die richtig fetten Aale sind Nahrungsspezialisten. Man muss sich mit dem Gewässer auseinandersetzen und die beliebten Leckerbissen auskundschaften.

Im Grunde genommen sind das meist fetthaltige Kleinfische (Maränen, Stinte, Brutschleien oder Karpfen usw.)

Ich habe einige Jahre mit Forellenrogen auf Aal geangelt, das war auch sehr selektiv. Selten ein Fisch unter 70 cm darauf, der größte fast 1 m ... aber nur fast

... viele Großaale hatten wir beim Elektrofischen in einem Seebereich, in den ein Schlachthof hinein entwässerte. Das war zu nicht ganz umweltverträglichen, früheren Zeiten, zeigt aber, die Aale wissen wo was zu holen ist

Was noch erwähnenswert ist, die größten "Angelaale", die ich kenne, stammen aus abgeschlossenen Kiesseen ohne Abwanderungsmöglichkeit, die ganz knapp besetzt wurden, in denen dann der Aal in Vergessenheit geriet und auch nichts nachgesetzt wurde.
Ich angele, um dem Lärm der Welt zu entfliehen.
Letzte Änderung: 08 Jun 2014 11:18 von Tincer.

Aw: Kapitale Aale beangeln 08 Jun 2014 12:21 #10941

  • Wolfgang
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Hi Tincer,

na, das hört sich doch nach einer Menge Erfahrung an! 4,5 kg ist doch ein absoluter Brecher!!! Damit würdest du die Liste der größten gefangenen Aale des NAC anführen...

Wie schätzt Du im Vergleich zu früher die Fangaussichten heute ein? Die natürlichen Bestände sind ja rückläufig. In den bewirtschafteten Gewässern wird aber seit jeher weiterhin besetzt. Da, vor allem in den abgeschlossenen Baggerseen, dürfte doch noch was zu holen sein?

Gruß

Wolfgang

Aw: Kapitale Aale beangeln 08 Jun 2014 13:39 #10942

  • Tincer
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Wolfgang schrieb:
Hi Tincer,

na, das hört sich doch nach einer Menge Erfahrung an! 4,5 kg ist doch ein absoluter Brecher!!! Damit würdest du die Liste der größten gefangenen Aale des NAC anführen...

Wie schätzt Du im Vergleich zu früher die Fangaussichten heute ein? Die natürlichen Bestände sind ja rückläufig. In den bewirtschafteten Gewässern wird aber seit jeher weiterhin besetzt. Da, vor allem in den abgeschlossenen Baggerseen, dürfte doch noch was zu holen sein?
Gruß Wolfgang


Das sind zwar beruflicher Erfahrungen ... aber warum nicht daran anbinden, zumal die "Taktzahl" dort recht hoch ist und das die Daten verdichtet
Der damalige Großaal stammte aus dem Raum bei Angermünde, den See hat jetzt leider der Naturschutz "kassiert".

Rückläufig sind die natürlichen Bestände, dort wo es viele Aale gab, die dann eher im Mittelmaß abwuchsen.
Wolfgang, genau so, die abgeschlossenen Baggerseen, die wenig besetzt wurden, die sind prädestiniert für Ausnahmefische. ... und wie so oft, das wird ein einsames Fischen.

Was noch zu bemerken wäre ... Großaale sind rabiate Burschen. Warum schreibe ich das? Dünne Schnüre als Vorfach sind tabu! Die werden einfach durchgeraspelt.
In der Fischerei waren die Mundschnüre aus 1 mm geflochtenem Netzgarn, das hat gehalten. Die Dicke des Materials hat nie gestört. Ich hatte sogar mal einen 85er Raubaal, der hat sich drei Puppen aufgesammelt und hatte alle drei Köderfische gefressen.
Mit Puppe ist so was gemeint: de.wikipedia.org/wiki/Aalpuppe
Der Aal hat also auch die fetten Treibkörper mit sich geschleppt ohne sich daran zu stören.
Ob nun dünnes Stahlvorfach nötig ist, da gibt es vielfältige Meinungen. Ich denke ein gutes, geflochtenes Kevlarvorfach dürfte ausreichen.

Während der Laichzeit der Weißfische sollte der Haken im Bereich der Afterflosse in den Köderfisch gehakt werden. Die Aale drücken die Laichfische zu dieser Zeit nur aus, fressen sie jedoch nicht. Der Aal will dann nur den Rogen haben.
Das erklärt auch die oft vielen Fehlbisse zur Maienzeit
Ich angele, um dem Lärm der Welt zu entfliehen.
Letzte Änderung: 08 Jun 2014 13:47 von Tincer.

Aw: Kapitale Aale beangeln 08 Jun 2014 18:10 #10945

  • Wolfgang
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Ach, ich dachte, den Aal hättest Du mit der Angel bzw. "beim" Angeln gefangen.

Ich habe meinen Kumpels ja schon immer gesagt: Wenn ich die "normalen" Fischarten mal durch habe, d.h. mich ihnen ein paar Jahre gezielt gewidmet habe, dann schließe ich mein Angler(bzw. Specimen Hunter)leben mit dem Aal ab. für mich irgendwie die größte Herausforderung, da regelmäßig kapitale Exemplare von zu fangen. Wenn das mal so weit ist, gibt es hoffentlich noch welche...

Gruß

Wolfgang

Aw: Kapitale Aale beangeln 08 Jun 2014 19:31 #10947

  • HerrJanssen
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Aus aktuellem Anlass möchte ich dazu mal meine Einschätzung geben.

Mein Aal von vor einer Woche stammte auch aus einem "vergessenen" Besatz eines Baggersees. In Flüssen wird mal solche Größen vermutlich nur selten antreffen, da dann das Nahrungsvorkommen extrem gut sein müsste, um die Fische auf solche Gewichte zu hieven, bevor sie auf die große Reise zum Laichen gehen.

Ich bin, was die "echten" Bestände, also die in Flüssen angeht, extrem skeptisch. In den benachbarten Niederlanden (Jerry, if you read this, please tell me if I'm right in terms of "paling") gibt es, soweit ich informiert bin, schon länger ein generelles Entnahmeverbot für Aale. Das sicher nicht ohne Grund, sondern weil die Fische schlicht immer weniger werden. Und bekanntlich wird man nicht jeden Aal C&R angedeihen lassen können, wie ich selbst erfahren habe, was den Bestand weiter gefährdet.

Der Europäische Aal gilt inzwischen als stark gefährdet, die IUCN listet die Art als Critically Endangered (vom Aussterben bedroht) die Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) haben 2007 die Aufnahme des Europäischen Aals in den Anhang II (schutzbedürftige Arten) des Übereinkommens beschlossen.

Zitat aus Wikipedia-Artikel zum Europ. Aal

Ich habe in den letzten Jahren ebenfalls einen subjektiv empfundenen Rückgang von Aalen im Rhein feststellen können. Noch vor 10-12 Jahren haben wir im Sommer fast jedes Mal einen mehr oder weniger großen gefangen. Die Fänge nahmen aber sukzessive ab und in den letzten Jahren habe ich zwar insgesamt weniger im Rhein geangelt (Grundeln) aber gar keinen Aal mehr gehakt. Es wird behauptet, die Rückkehr der Welse, in den mittlerweile wohl recht sauberen Rhein, habe die Aalbestände zusätzlich verringert. Kann ich nichts zu sagen. Wird wohl auch eher eine subjektive Geschichte sein, eine wissenschaftliche Studie kenne ich leider nicht.

Ich bin mir daher nicht sicher, ob das gezielte Beangeln gerade dieser Fischart mit dem Naturschutz in Einklang zu bringen ist. Aber vermutlich gibt es hierzu bald eine lebendige Diskussion, ber der gute Argumente ausgetauscht werden.
A float tip is pleasing in it's appearence and even more pleasing in it's dissapearence!
[H.T. Sheringham]

Aw: Kapitale Aale beangeln 08 Jun 2014 19:32 #10948

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Die wirklich kapitalen Aale werden bei uns langsam auch selten.
Vor etwa ich erinnere mich daran, das ich mit meinem Vater zusammen
im Emder Hafen regelmäßig pro Ansitz etwa 15 bis 20 Aale zwischen 70 und 90cm gefangen habe.

Die größten hatten wir immer in einem kleinen Entwässerungskanal von etwa 2,20m breite und teilweise nur 40cm Tiefe.

Mein Aalgeschirr für diese kleinen Gräben sind heute noch vier 1,8m lange Bambusstöcke mit etwa doppelt so langer 0,28er Hauptschnur. Als Pose die guten alten Korkproppen stabiler Wirbel und
ein etwa 25cm langes Vorfach mit einem Haken größe 4. Bestückt mit Mistwurm oder Dosensardienenstückchen.

Aw: Kapitale Aale beangeln 08 Jun 2014 22:43 #10949

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Wolfgang schrieb:
Ach, ich dachte, den Aal hättest Du mit der Angel bzw. "beim" Angeln gefangen.


Nee, den nicht, der See war früher schon tabu für Angler.
Ich hatte schon einen längeren Aal mit der Angel, der wog aber nur halb so viel.

Was mir bei Anglern auffiel, die Großaale fingen ... ein Freund in Mecklenburg z.B. fischt Kombis wie Kaulbarsch/Tauwurm; Ukelei/Tebomade usw. der hat regelmäßig Großaale in seinen Fängen.
Das ist sicher kein Zufall.

... so lange für Asien oder in Italien Glasaale in Massen in Salz gelegt werden, um die als Snack zu verspeisen, muss mir Niemand vorschreiben wollen, dass man Aale nicht angeln sollte
Ich angele, um dem Lärm der Welt zu entfliehen.
Letzte Änderung: 08 Jun 2014 22:44 von Tincer.

Aw: Kapitale Aale beangeln 09 Jun 2014 09:31 #10955

  • HerrJanssen
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Wir müssen grundsätzlich trennen, zwischen (künstlichem) Besatz in abgeschlossenen Gewässern und natürlichen Beständen in Flüssen. Beides sollte nicht vermischt werden, da die Situation der Fische völlig anders zu bewerten ist.

Das Abfischen und Verarbeitung von Glasaalen ist ein ernstes Thema. 2011 wurde ein EU-weites Exportverbot für Aale ausgesprochen, das offenbar zumindest bis 2013 noch Bestand hatte.

Info des Bundesamts für Naturschutz. Soviel also zu den Fakten.

Man muss sich vermutlich dessen bewusst sein, dass hier auch ein wirtschaftliches Interesse vorliegt, gegen das man als Angler, der seiner Freizeitbeschäftigung nachgeht, erstmal anstinken muss. Ich gehe daher davon aus, dass bevor z.B. das (stark dezimierende) Abfischen von Glasaalen reduziert wird, ein Entnahmeverbot für Angler auf den Tisch kommt. Ist ja auch viel einfacher.

Siehe ein Artikel aus dem Hamburger Abendblatt aus Dez. 2013, worin explizit "die Angler" als eine der Ursachen für den Rückgang des Aals betitelt werden:

Fest steht: Seit Ende der 1970er-Jahre ist das Glasaal-Aufkommen um 95 Prozent geschrumpft. Dennoch wurde und wird dem Nachwuchs heftig nachgestellt. Bis zum Exportverbot im Jahr 2011 gingen Millionen Glasaale an chinesische Aquakulturen. Inzwischen wird vor allem gefangen, um Besatzfische für das europäische Bestandsmanagement zu gewinnen. Hanel: "Deutschland setzt beim Management hauptsächlich auf Besatz. Andere Länder, etwa Irland, schränken die Fischerei ein."

Der Nachweis, dass der künstliche Besatz von Binnengewässern mit Jungaalen dem Bestand tatsächlich nachhaltig hilft, sei noch gar nicht erbracht, sagt Hanel: "40 Prozent der Glasaale sterben beim Fang. Die anderen werden in Zuchtanlagen über den Winter gebracht, denn die Freisetzung erfolgt erst im Frühjahr. Leider ist nicht bekannt, was genau in diesen Betrieben passiert. Dadurch, dass Wissenschaftler keinen Zugang haben, können auch Bedenken, dass die Züchter die schnell wachsenden Tiere für die Mast in Aal-Aquakultur behalten und nur die langsam wachsenden, schwächeren Tiere als Besatzaale verkaufen, nicht entkräftet werden." Auch die Forderung der Wissenschaftler, Besatzaale – wie in Schweden – verpflichtend zu markieren, wurde bisher nicht erfüllt.

Eine zweite negative Selektion, die den europäischen Aalbestand langfristig schwächen könnte, nennt ein Papier, das der Internationale Rat für Meeresforschung (International Council for the Exploration of the Sea, ICES) mit Sitz in Kopenhagen Mitte November zum Aal veröffentlicht hat: "Das gesteigerte Bewusstsein, dass Aale mit Schadstoffen belastet sein können, führt dazu, dass der Aalfang zum Schutz der Verbraucher teils untersagt wird. Dieser selektive Fischereistopp kann dazu führen, dass der Anteil von belasteten Fischen mit schlechter Rogen-Qualität unter den fortpflanzungsfähigen Tieren steigt."

Trotz Fischer und Angler, verletzenden Kraftwerksturbinen und Schadstoffbelastung entsprechen die deutschen Gewässer rechnerisch fast den EU-Vorgaben für die Biomasse der abwandernden Aale: Mehr als 2000 Tonnen Blankaale traten im Durchschnitt der Jahre 2008 bis 2010 ihre Reise in die Karibik an. Das steht in der jüngsten Bestandsaufnahme der Bundesländer aus Juni 2012. Damit wären 38 Prozent der geschätzten Abwanderung ohne menschlichen Einfluss erreicht.

Allerdings haben auch diese Zahlen einen Haken. Hanel: "Wir haben kürzlich für die Schwentine in Schleswig-Holstein gezeigt, dass die für die Managementpläne errechnete Abwanderung nicht der Realität entspricht. Statt der erwarteten 40 Prozent – das sind in der Schwentine 3,5 Kilo Aal pro Hektar Flussfläche – hatten nicht einmal zwei Prozent (0,13 kg/ha) tatsächlich das Gewässersystem verlassen."

Zwei Flussgebiete fallen im Länderbericht zum Aal-Management negativ auf: Die Oder erreicht nur eine Abwanderungsrate von 16 Prozent, die Elbe sogar nur 13 Prozent. Die Aalfischerei an der Elbe und ihren Nebenflüssen hat eine große Bedeutung: Fast die Hälfte der in deutschen Gewässern gefischten und geangelten Aale werden im Flussgebiet Elbe gefangen – 2010 waren es 296 von 647 Tonnen.

Die Aalsterblichkeit durch die Fischerei übersteige andere menschliche Einflüsse wie Lebensraumverluste, Flussverbauungen, Wasserkraftwerke, Schadstoffeinleitungen oder eingeschleppte Krankheiten, betont der ICES in seinem Papier. Er warnt: "Der Bestandsstatus des Aals bleibt kritisch, schnelle Maßnahmen sind dringend nötig. Alle menschlichen Einflüsse auf die Sterblichkeit sollten auf möglichst nahe null reduziert werden."


Es ging und geht ja auch nicht um Angelverbote, sondern darum, einen vernünftigen, das heißt der tats. Situation des Aals angepassten Rahmen, in dem man ihm nachstellt.

Was z.B. den Lachs anbetrifft, der seit Jahren in den Nebenflüssen des Rheins neu angesiedelt wird, wird das Angelverbot sicher von jedem nachvollzogen werden können.
Warum also nicht dem (Fluss-)Aal insgesamt weniger nachstellen und sich an den "dicken Dingern" aus Seen, die naturgemäß keine Fortpflanzung hinbekommen, versuchen?
A float tip is pleasing in it's appearence and even more pleasing in it's dissapearence!
[H.T. Sheringham]
Letzte Änderung: 09 Jun 2014 09:35 von HerrJanssen.
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