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Spezialisiertes Friedfischangeln & Naturköderangeln auf Raubfische.
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das ideale Stahlvorfach
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THEMA: das ideale Stahlvorfach

das ideale Stahlvorfach 21 Nov 2012 22:51 #3770

  • Ralf
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Da ich ja neu hier bin, verzeiht mir, wenn ich vielleicht zufällig im falschen Themen-Bereich bin;-)

Ich bin gerade dabei meine Vordächer zum dead-baiten zu optimieren.
Früher hab ich einfach 2 kleine Drillinge an nen Stahl gequetscht und los gings.
Jetzt fange ich an, an den Details zu optimieren.
Grundlage meines Vordachs ist flexonit 11,5 kg.
2 4er oder 6er Drillinge bekannter Hersteller, mit rundem Bogen.
Eigentlich bringe ich den 2 Drilling mit ebenfalls mit einer Quetschhülse an- also Hülse auffädeln und mit einem kleinen Stück Stahl und einer Schlaufe seitlich anbringen.
Habe jetzt aber den zweiten Drilling gewickelt (kenne den Fachbegriff nicht falls es einen gibt)
Ich habe mir nun im Geschäft Schrumpfschlauch von den Elektrikern besorgt und hab ihn über die Hülsen gezogen und heiß gemacht, was zu einer leicht steifen Verbindung geführt hat.
Meine Frage hier- ist das gut, oder lieber nen Silikonschlauch nehmen?
2.Frage dazu- den Schlauch bis auf den Hakenschenkel ziehen oder nur die Hülse abdecken?
Dann wäre der Haken in der kleinen Schlaufe etwas flexibler- aber da weis ich eben nicht, ob das Vorteil oder eher Nachteil ist.
Hinten am Wirbel mache ich auch nen Schlauch drauf, der bis übers tönnchen geht.
Verbesserungsvorschläge herzlich willkommen..
Der Hecht ist kein Specht, mir grad Recht..

Aw: das ideale Stahlvorfach 21 Nov 2012 23:12 #3772

  • Wolfgang
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  • Beiträge: 1361
Gut bewährt hat sich Drennan 7strand in 20lb. Auf Schrumpfschlauch oder ähnliches kannst du getrost verzichten. Sieht zwar cooler aus, ist dem Hecht aber scheißegal. Einen Wirbel mache ich auch nicht ans Vorfach, sondern nur eine Schlaufe. Der Karabinerwirbel kommt dann an die Hauptschnur.

Grüße

Wolfgang

Aw: das ideale Stahlvorfach 21 Nov 2012 23:14 #3773

  • patrick
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  • Beiträge: 986
Ich "knote" den Stahl (meist 6.8 kg Flexonit) bei beiden Drllingen (oder auch EinzelhaKen) mit einem Knotenlos "Knoten". Der selbe, den die Karpfenangel für die Haar Montage verwenden. Nur ist bei meinem "Haar" am Ende ein weiterer Drilling.

Ich ziehe manchmal auch Silikon über den HaKenschenkel, um die Wicklungen etwas zu fixieren. Fals ich die Schläuche nicht immer daheim vergessen würde.

Hab das Gefühl, dass bei flexiblen HaKenbefestigungen der Köder zu viel Spiel hat und der HaKen beim werfen eher ausschlitzt.
Die Aussage beziehe ich allein auf Köderbefestigungen, die über den HaKen erfolgen. Bei Systemen zum Spinnen und Schleppen sind die Köder ja durch Draht oder im Fisch Inneren angebracht und die HaKen oft wie bei Wobblern, also flexibel, befestigt.

btw..kennst du das Buch von Paul Gustafson: 1000 Tricks für große Hechte. ?

edit: ARGHHH ..und auch noch so durchgehend falsch, dass mans nicht als Versehen abtun kann!
"BLOOD, SWEAT and BEERS"

-Frei nach Winston Churchill
Letzte Änderung: 21 Nov 2012 23:24 von patrick.
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Aw: das ideale Stahlvorfach 21 Nov 2012 23:17 #3774

  • Wolfgang
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  • Moderator
  • Beiträge: 1361
"Hacken"? Die schlägt man höchstens zusammen...

Aw: das ideale Stahlvorfach 21 Nov 2012 23:23 #3775

  • Ralf
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  • Beiträge: 16
Danke für die schnelle Antworten.
@Wolfgang: ich dachte die Schläuche sind zum fixieren da, damit die Drillinge sich nicht verdrehen?!
Das hatte ich nämlich schon öfter.
Auch hat sich mal meine Hauptschnur hinter die Hülse an der Befestigungsschlaufe gelegt- hätte ich anschlagen müssen, wäre die Hauptschnur wahrscheinlich durch gewesen.
Deswegen bin ich erst überhaupt auf die Sache mit den Schläuchen gekommen.

@Patrick
6,8kg ??
So leicht?
Der Hecht ist kein Specht, mir grad Recht..

Aw: das ideale Stahlvorfach 21 Nov 2012 23:30 #3776

  • patrick
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  • Beiträge: 986
"mal wieder aus dem selbstgegrabenen Loch kriecht.."

Muss zugeben, dass ich meistens das 6.8 fische...außer bei großen Ködern verwende ich ein dickeres wegen der Steifheit.
Wenn ich mal einen Köderfisch anbinde, dann eher kleinere oder Teile davon in Zandergröße...eben um selbige zu fangen. Und ja..ich kenne auch die Theorie, dass große Köder große Fische fangen...aber die großen Rotaugen und Co lass ich meistens wieder schwimmen.
Natürlich passe ich bei Bedarf die Tragkraft den Gegebenheiten an...Hindernisse oder eben wenn ich mit richtig großen Ködern angel.
"BLOOD, SWEAT and BEERS"

-Frei nach Winston Churchill
Letzte Änderung: 21 Nov 2012 23:31 von patrick.

Aw: das ideale Stahlvorfach 21 Nov 2012 23:37 #3777

  • Ralf
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  • Aktiver Boarder
  • Beiträge: 16
..achso..Zander..
Lustige Fische..
Hätte mich gewundert, wenn du so leicht gezielt auf Hecht angelst..
Der Hecht ist kein Specht, mir grad Recht..

Aw: das ideale Stahlvorfach 21 Nov 2012 23:42 #3778

  • nasobem
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  • Fleißiger Boarder
  • Beiträge: 171
Wenn der Köfi auf den Haken montiert ist, dann geht er beim Biss flöten. Da kann man (muss aber nicht) leichter, bezogen auf das Stahlmaterial, fischen als bei Stingern für Gummis. Beim Gummi hast Du den Köder als Ballast an einem sehr kurzen Stück Stahl. Wenn der Fisch sich schüttelt, wirken ordentlich Kräfte wegen des Gegengewichtes des Köders. Das entfällt beim Köfi.
Squameus herbosas capito interlucet arenas (Ausonius)

Aw: das ideale Stahlvorfach 21 Nov 2012 23:43 #3779

  • patrick
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  • Beiträge: 986
Beim Spinnen mit mittleren Ködern und Ruten mit 60 - 80 Gramm WG nehm ich auch das 6.8er. Zum Grundangeln hab ich ne 1.5 lbs Rute mit 6.5 kg Stroft..is halt eher Zandergerät..stimmt scho. Bekommst du aber nicht abgerissen...außer du willst die Rute knacken.

Wenns schwerer wird oder ich mit meinem 2 3/4 lbs Hechtstecken und großen Fischen losziehe dann sind es zwischen 11.5 und 15kb Stahlvorfächer.
Ist aber schon was länger her..da hab ich noch die Fische am Rücken mit einem Drilling angeködert und den gequetscht. Nun gehts meistens ne Nummer kleiner mit 2 Drillingen gewickelt los.

So..Gute Nacht ..morgen ist die Nacht rum
"BLOOD, SWEAT and BEERS"

-Frei nach Winston Churchill
Letzte Änderung: 21 Nov 2012 23:45 von patrick.

Aw: das ideale Stahlvorfach 21 Nov 2012 23:54 #3780

  • Tincer
  • OFFLINE
  • Top Boarder
  • Beiträge: 1257
Sowohl das 12er Flexonit oder das genannte Drennan-Stahlvorfach sind eine gute Wahl. Ich habe neulich das hier entdeckt:

Anhang Trace.jpg nicht gefunden



Ich bin vom Preis-Leistungsverhältnis angenehm überrascht
Den Nylonmantel bemerkt man nicht wirklich. Das abgebildete Vorfach ist im Übrigen die dünnste Variante des Materials - nach oben ist da noch Einiges möglich.

So unterschiedlich wird das gesehen, ich nehme das 10 kg Material zum Spinnfischen auf Zander, auch bei relativ klarem Wasser
fetterZander.jpgfetterZander.jpg
Ich angele, um dem Lärm der Welt zu entfliehen.
Letzte Änderung: 22 Nov 2012 00:23 von Tincer.
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