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Schwingspitzen- und Winklepickerangeln Montagen
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THEMA: Schwingspitzen- und Winklepickerangeln Montagen

Schwingspitzen- und Winklepickerangeln Montagen 08 Mär 2014 12:32 #8760

  • MaxH
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  • Aktiver Boarder
  • Beiträge: 28
Hallo Leute,

ich will mich in diesem Frühling mal mit der Schwingspitze und dem Winklepicker beschäftigen und mich ein bisschen vertrauter mit den Methoden machen.
Die Gewässer an denen ich fischen möchte, sind kleinere sowie mittlere Weiher (aber auch mal am Bach) und die Fische, die ich hauptsächlich damit überlisten will, sind Brass, Rotauge und Schleie, wobei ein Karpfen an der Schwinge bestimmt auch Laune macht.

Beim jeweiligen Gerät bin ich bereits bedient.
Denke auch, dass ich damit gut zurecht komme.

Meine Frage ist jetzt, welche Montagen sich am besten dafür eignen.
Normale Grundmontage mit anti tangle Boom, (fester) Seitenarm oder Link Ledger?
Was sind die Vorteile der verschiedenen Montagen, ist der feste Seitenarm sensibel genug?
An der Schwinge besser Grundblei oder Futterkorb?!

Versuche "auf dem Trockenen" haben mir (mehr oder weniger deutlich) gezeigt, dass der Seitenarm genauso sensibel ist, wie z.B. ne Durchlaufmontage.
Verhält sich das unter Wasser genauso?

Schon jetzt mal vielen Dank für eure Antworten, ich hoffe ich kann euch dann auch mal zeigen obs funktioniert hat!

Gruß
Max

Aw: Schwingspitzen- und Winklepickerangeln Montagen 08 Mär 2014 19:48 #8765

  • BRB
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  • Beiträge: 682
>-<
Letzte Änderung: 18 Sep 2014 21:10 von BRB.

Aw: Schwingspitzen- und Winklepickerangeln Montagen 08 Mär 2014 20:48 #8768

  • patrick
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  • Beiträge: 986
Da mit BRB nach dem "Vollernter" Bild weeesentlich sympatischer ist wiederspreche ich ihm mal nicht
Gibt auch nichts zu wiedersprechen, mal davon abgesehen.

Alternativ zur aufgeschnittenen Schlaufe nehme ich einen Seitenarm den ich beweglich auf der Hauptschnur verschieben kann.
Entweder einen Stopperknoten, und dabei ein Schnurende länger lassen oder mit Gummiposenstopper und den Seitenarm mit einfädeln beim aufziehen.
So viele Knoten sind mir einfach nicht sympatisch.

Bei Hindernissen und Abrissgefahr verwende ich aber dann die Laufbleimontage.
Entweder mit Anti Tangle Boom oder Leger Link und Doppelkarabiner.
Hintergrund ist einfach der, dass der Fisch bei einem Abriss nicht das Blei/Feederkorb mitschleppen musss.

Tendenziell nehme ich die feste Seitenarmnontage im Bach, falls geringe Bleigewichte ausreichend sind und Laufblei im See.
Je schwerer das Gewicht desto eher tendiere ich zur Laufmontage...vorallem im Flieswasser.

Was du an die Schwingspitze dranhängst ist eigentlich technisch egal...
Habe selber immer mit Blei gefischt, da ich im Nahbereich geangelt habe und die Störung geringer halten wollte.
Überwerfen ist schwerer, da du ja eh nicht die mega Weiten erziehlst.
"BLOOD, SWEAT and BEERS"

-Frei nach Winston Churchill

Aw: Schwingspitzen- und Winklepickerangeln Montagen 08 Mär 2014 21:49 #8772

  • Wolfgang
  • OFFLINE
  • Moderator
  • Beiträge: 1361
patrick schrieb:


Bei Hindernissen und Abrissgefahr verwende ich aber dann die Laufbleimontage.
Entweder mit Anti Tangle Boom oder Leger Link und Doppelkarabiner.
Hintergrund ist einfach der, dass der Fisch bei einem Abriss nicht das Blei/Feederkorb mitschleppen musss.



Ein sehr wichtiger Punkt!!! Beim Angeln auf große Fische (oder dort, wo solche zu erwarten sind, bzw. die abreißen können) sollte man NIE mit einer Schlaufenmontage fischen. Das wäre verantwortungslos. Seitenarme kann man auch als Durchlaufmontage binden. Das ist zwar mehr Arbeit, aber mehr "Classy Catchers Style".

Aw: Schwingspitzen- und Winklepickerangeln Montagen 08 Mär 2014 22:26 #8775

  • daWurzelsepp
Bei Abrissgefahr in der Strömung nehme ich gern Bleischrot am festen Seitenarm.
Dieses verhindert bei einem Hänger das nicht gleich die ganze Montage abreißt.

Aber da kann ich das Buch 'fische fangen mit dem Bodenblei' von Vincent Kluwe-Yorck weiterempfehlen.wurde mir hier schon selber anvertraut und beschreibt eigentlich das wesentliche.

Aw: Schwingspitzen- und Winklepickerangeln Montagen 10 Mär 2014 13:39 #8808

Das meiste wurde ja schon gesagt.
Was ich noch hinzufügen möchte, bei sehr kurzen Wurfdistanzen (bis ca. 10m, abhängig von der Wassertiefe), vor allem auch im Fließwasser nehme ich ungerne einen Seitenarm und wenn dann nur einen sehr sehr kurzen.
Stellt man sich die Prösentation vor liegt nämlich sonst der Verbindungspunkt von Seitenarm und Vorfach nicht am Grund auf, dann baumeln schon 2 Schnüre in der Nähe das Köders rum und bei Strömung kann dies dazu führen dass der Köder auftreibt oder trudelt.
habe ich früher auch nicht dran gedacht, Jim Gibbinson hat das in "Modern Specimen Hunting" beschrieben und subjektiv habe ich seit ich es beachte bessere Ergebnisse.
Anglers with a high level of self mastery are acutely aware of their ignorance, their incompetence and their development areas. They are also deeply confident. This may seem a paradox but only for those who do not see the journey as the reward.
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